Mit einem 120 Dollar eBook Reader schraubt das US-Unternhemen “Borders” die Preisspirale bei eBook Readern weiter nach unten.
Kampfpreise bei Borders. Der amerikanische Hersteller drückt den Preis für seinen neuen eBook Readers “Aluratek Libre” auf gerade einmal 120 Dollar. Für die nächsten Monate plant das Unternehmen eine wahre Materialschlacht: Zehn neue eBook Reader sollen noch in diesem Jahr erscheinen. Ob Borders auch den deutschen Markt unter Beschuss nehmen wird ist derzeit noch nicht bekannt. Trotzdem darf man sich auch hier über sinkende Preise für eBook Reader freuen.
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Mit dem nächsten Software Update soll der Amazon Kindle auch Social Network Funktionen erhalten.
Mit dem nächsten Software-Update des Amazon Kindle soll der eBook Reader nicht mehr nur auf die Amazon-Webseite zugreifen können, sondern auch in der Lage sein, soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co anzusteuern. Damit können User über ihren Kindle Passagen aus Büchern und Dokumenten direkt an ihre online-Kontakte schicken. Neben der Social Media Erweiterung erhält der Kindle außerdem einen Passwortschutz und verbesserte PDF-Unterstützung.
Das Update soll im Mai erscheinen und wird automatisch auf den Kindle aufgespielt. Der Update-Vorgang soll etwas 10 Minuten in Anspruch nehmen, in denen man das Gerät nicht ausschalten sollte.
Trotz zunehmender Konkurrenz bleibt der Amazon Kindle Verkaufsrenner Nummer eins.
Der erste Amazon Kindle erschien vor knapp einem Jahr und war damals der erste eBook Reader der e-Ink Technologie verwendete. Inzwischen ist Konkurrenz stark gewachsen. Nicht nur viele andere Hersteller sind inzwischen mit eigenen eBook Readern auf dem Markt, auch Anbieter von Tablet Pcs wie dem Apple iPad oder Smartphones sind Mitbewerber schielen auf die eBook Leseschaft. So manch einer beschwor daher schon das Ende der eBook Reader herauf. Doch augenscheinlich ist das Gegenteil der Fall: Der Kindle geht häufiger über die virtuelle Ladentheke als jedes andere Produkt im Amazon-Shop. Das gab Unternehmenschef Jeff Bezos kürzlich auf eine Pressekonferenz in Seattle bekannt. Die genaue Anzahl der verkauften Exemplare rückte er jedoch nicht heruas. Derzeit umfasst das Sortiment des Amazon Shops über 500.000 eBooks.
Gerüchten zur Folge soll sich Amazon durch eine Firmenübernahme ein Patent für die kostengünstige Entwicklung von Farb-Multitouch-Displays geischert haben.
Wie die New York Times aus Insider-Kreisen erfahren haben soll, hat Amazon das amerikanische Unternehmen Toucho übernommen. Das Unternehmen besitzt ein Patent für besonders kostengünstig herzustellende Multitouch-Displays. Die Toucho-Displays sollen zudem sehr flexibel sein und bei Berührung verschiedene Druckgrade erkennen können. Weder Amazon noch Toucho nehmen zu diesen Gerüchten gegenwärtig Stellung. Den Insiderberichten nach sollen die Toucho-Mitarbeiter jedoch demnächst in die Kindle-Entwicklungsabteilung übergesiedelt werden.
Apps sind nicht zuletzt wegen des durchschlagenden Erfolgs von Apple’s iPhone derzeit populärer den je. Jetzt überträgt Amazon das Erfolgskonzept auch auf seinen eBook Reader Amazon Kindle. Demnächst soll, offenkundig nach Vorbild von iTunes, ein eigener App-Store für den Kindle online gehen. Amazon hat hierfür eine eigenes Anwendungsentwicklungs-Paket erstellt, über das Fremdentwickler eigene Anwendungen für den Kindle entwickeln und vertreiben können. Die Entwicklungssoftware soll ab Februar für PC, Mac und Linux erhältlich sein.Als Partner aus der Games-Branche wurde bereits Electronic Arts ins Boot geholt.